Die Bergakademie Freiberg
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Die Bergakademie Freiberg

Ressourcenuniversität mit 250- jähriger Tradition
 
Freiberg ist wie kaum eine andere Stadt durch die Berg- und Hüttenindustrie geprägt. Mehr als 850 Jahre Montanwesen im Freiberger Raum haben eine einzigartige Kultur- und Industirelandschaft hinterlassen, welche sich bis heute weiterentwickelt. Ein wichtigen Bestandteil dieser Landschaft ist die 1765 zur Ausbildung des Fachpersonals der Montanindustrie und Naturwissenschaften gegründeten Bergakademie Freiberg.

Sie ist heute zwar die kleinste der vier Universitäten im Freistaat Sachsen, allerdings lautet der inoffizielle Slogan ihrer Studenten nicht umsonst: „Klasse statt Masse“. Nachfolgende Eckdaten kennzeichnen das besondere Leistungsvermögen der TU Bergakademie:

Im Wintersemester 2011/12 waren 5698 Studierende, davon 31,9 Prozent weiblich und 9,8 Prozent Ausländer an der TUBAF immatrikuliert, hiervon 1120 Studienanfänger. Derzeit werden in der Fakultät für Mathematik und Informatik, der Fakultät für Chemie und Physik, der Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau, der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik, der Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie und in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften 44 Studiengänge angeboten, darunter 18 Bachelorstudiengänge, 31 Masterstudiengänge und 5 Diplomstudiengänge.

Gekennzeichnet ist die TUBAF weiterhin durch eine hohe Praxisorientierung und zahlreiche Kooperationen mit der Privatwirtschaft, was unter anderem einen, bezogen auf die Studentenzahlen, hohen Drittmittelumfang von über 51 Millionen Euro im Jahr 2009 nach sich zog. Mit der Dr. Erich Krüger Stiftung erhielt die TU Bergakademie Freiberg im Dezember 2006 zudem das mit einem dreistelligen Millionenbetrag größte Stiftungsvermögen einer staatlichen Hochschule in Deutschland. Die Universität erhält damit aus dem ihr übertragenen Immobilienvermögen des Münchner Unternehmers und gebürtigen Freibergers Peter Krüger jährlich auf unbegrenzte Zeit ca. 20 Millionen Euro. Dies entspricht in etwa dem Betrag, den die ausgewählten Universitäten der Exzellenzinitiative erhalten. Die TUBAF unterhält 32 Hochschul-Kooperationsvereinbarungen mit namhaften ausländischen Universitäten über Zusammenarbeit in Lehre und Forschung.