Saxo-Borussia
Mi Mai 24 @20:15 -
Rhenanenkneipe

Do Mai 25
Weinheimtagung 2017

Do Mai 25 @20:15 -
Rhenanenkneipe

Wer wir sind

Selbstverständnis

Das Corps Saxo-Borussia ist eine Verbindung aktueller und ehemaliger Studenten der TU-Bergakademie Freiberg welche seit nunmehr 170 Jahren für Toleranz und Weltoffenheit steht.

Es ist heute das einzige Corps in Freiberg und hält damit als einzige schlagende Korporation die bis in das Jahr 1798 zurückreichende Verbindungstradition der Bergakademie aufrecht.

Seit 1992 befindet sich unsere Gemeinschaft wieder in Freiberg und agiert heute zwischen der Pflege der corpsstudentischen Tradition und einem zeitgemäßen Studentenleben.

 
Grundprinzipien

Studium – Das wichtigste Anliegen unserer Gemeinschaft liegt in dem erfolgreichen Abschluss des Studiums. Um dies zu erreichen unterstützen sich unsere Mitglieder gegenseitig, wo immer es nötig und möglich ist.

Toleranz – Bei uns kann jeder Student unabhängig von seiner Herkunft, Religion oder Nationalität Mitglied werden. Mit diesem Grundprinzip grenzen wir uns ganz klar gegenüber politisch oder religiös gesinnten Verbindungen ab.

Lebenslange Freundschaft – Wir verstehen uns als Lebensbund, der weit über die Studienzeit hinausreicht. Die aktiven studierenden Mitglieder, welche den Betrieb unserer Verbindung aufrecht erhalten werden durch Rat und Tat der ehemaligen, nun im Berufsleben stehenden Corpsstudenten unterstützt. Hierbei sind alle Mitglieder unseres Corps gleichberechtigt und stehen ein Leben lang für die gemeinsamen Ideale und Ziele ein.  

Demokratie – All unsere wichtigen und weniger wichtigen Entscheidungen werden bei uns auf Versammlungen, den Conventen, basisdemokratisch entwickelt und getroffen. Hierbei kann sich jedes Mitglied aktiv durch Anregungen und Kritik einbringen.

Corpshaus

Corpshaus Saxo-BorussiaUnser Corpshaus liegt direkt auf dem Campus der TU Bergakademie. Die meisten Institute sind somit in wenigen Minuten bequem zu Fuß zu erreichen – ebenso die Mensa. Die prächtige Villa in der Weißbachstraße wurde vom bekannten Dresdener Architekten Meyer (Corps Teutonia Dresden) als Corpshaus entworfen und ist seit dem 70. Stiftungsfest im Sommer 1912 Mittelpunkt unseres Corpslebens. Nach 1935 hat es eine turbulente Nutzungsvielfalt erfahren. Nachdem es während des Zweiten Weltkrieges als gesellschaftlicher Treffpunkt und Kameradschaftsheim genutzt wurde, verwendete es die TU Bergakademie Freiberg seit den 1950er Jahren als Ärztehaus der Universität. Erst 1996 konnte es durch das Corps zurückerworben wie auch in der Folgezeit vollständig grundsaniert werden. Heute erstrahlt es wieder in seiner ursprünglichen Pracht und ist seitdem wieder für viele junge studierende Sachsen-Preußen das Freiberger Zuhause– verbunden mit den Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts.

 

Im Erdgeschoss dominieren das hohe Foyer mit seinen farbenfrohen, originalen Bleiglasfenstern sowie der holzgetäfelte große Kneipsaal. Weitere Gesellschaftsräume wie der gemütliche Wintergarten und das geräumige Spielzimmer schließen sich dem Kneipsaal an. Außerdem zu fortgeschrittener Stunde wegen der geringen Wege sehr beliebt: Die Bier-Pinte. Im Kellergeschoss befinden sich Wirtschafts- und Sanitärräume, Waschmaschinen und Trockner, eine komfortable Küche sowie ein großer Paukraum, in welchem bequem 10 Corpsbrüder dem Fecht- und Konditionstraining nachgehen können. Im ersten Obergeschoss liegen die umfangreich bestückte Bibliothek, das großzügige Studierzimmer mit PC und moderner Peripherie und das gern frequentierte Wintergartendach. In der sich anschließenden Zwischenetage findet man zwei Aktivenzimmer, ein Badezimmer und die moderne Aktivenküche. Im 1997 ausgebauten Dachgeschoss befinden sich nochmals drei Aktivenzimmer, ein Gästezimmer sowie ein Badezimmer. Der Garten bietet sich immer wieder für Sommerfeste und Grillabende an und ist bei Sachsen-Preußen, Nachbarn und Studenten gleichermaßen bekannt und beliebt.